CareLit · DOI-Nachweis · Thieme Praxis Report
Therapie der hepatischen Enzephalopathie: Neues und Altes (Sponsor: Norgine GmbH)
DOI 10.1055/s-0035-1397142
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftThieme Praxis Report
Ausgabe03/2014
Jahrgang / SeitenJg. 06 · S. 4-11
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Auch heute lässt sich die Entstehung einer hepatischen Enzephalopathie (HE) noch am besten mit der Kumulation des Neurotoxins Ammoniak (NH3) als Folge einer gestörten Verarbeitung in der Leber erklären. Andere Organe wie Skelettmuskulatur, Lunge und Niere können diesen Ausfall partiell kompensieren, wobei weniger der primär in der Leber lokalisierte Harnstoffzyklus, sondern der Einbau von NH3 in Glutamat eine Rolle…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2014) Therapie der hepatischen Enzephalopathie: Neues und Altes (Sponsor: Norgine GmbH). Thieme Praxis Report, 06 (03), 4-11. https://doi.org/10.1055/s-0035-1397142
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