CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Zunehmende Schwere der COPD geht mit höherer Wahrscheinlichkeit für Depressionen und Angst einher
DOI 10.1055/s-0035-1544717
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Scheffler, N Zimmermann, S Rheinländer, J Knobloch, D Jungck, A Koch, J Kronsbein
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die COPD geht oft mit psychischen Komorbiditäten einher. Wir stellten die Hypothese auf, dass ein hoher Schweregrad der COPD zu einem Anstieg von Angst und Depression führt. Methoden: Bei ambulanten COPD-Patienten wurden Lungenfunktionsparameter, Exazerbationsfrequenz, 6-Minuten-Gehtest (6-MGT) und die Fragebögen St. Georges Respiratory Questionnaire (SGRQ), Patient Health Questionnaire (PHQ), WHO-5-Ques…
Zitieren
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N Scheffler, N Zimmermann, S Rheinländer, J Knobloch, D Jungck, A Koch, J Kronsbein (2015) Zunehmende Schwere der COPD geht mit höherer Wahrscheinlichkeit für Depressionen und Angst einher. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0035-1544717
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