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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Können Mitarbeiter (MA) oder Patienten (Pat.) voraussagen, ob sich die 6-Minuten-Gehstrecke (6MGS) bei einem Wiederholungs-6-Minuten-Gehtest (W-6MGT) relevant verbessert?

S Wingart, N Lehbert, A Leithäuser, C Sachse, D Jelusic, M Wittmann, K Schultz, M Schuler · Pneumologie · Ausgabe 02/2015

DOI 10.1055/s-0035-1544875

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Wingart, N Lehbert, A Leithäuser, C Sachse, D Jelusic, M Wittmann, K Schultz, M Schuler
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Ein W-6MGT zu Beginn und Ende einer Intervention wird in der Literatur zunehmend gefordert, würde jedoch einen erheblichen personellen Mehraufwand bedeuten. Im eigenen Patientengut an 502 COPD-Pat. zeigte sich bei der Durchführung von einem oder zwei 6MGT kein Unterschied in der mittleren Verbesserung (Δ) der 6MGS am Ende der Reha (Δ jeweils 1. Test: T0 → T1 = 81,7 m, Δ jeweils bester von zwei Tests: T0…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Wingart, N Lehbert, A Leithäuser, C Sachse, D Jelusic, M Wittmann, K Schultz, M Schuler (2015) Können Mitarbeiter (MA) oder Patienten (Pat.) voraussagen, ob sich die 6-Minuten-Gehstrecke (6MGS) bei einem Wiederholungs-6-Minuten-Gehtest (W-6MGT) relevant verbessert?. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0035-1544875

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