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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Kardiologie

Medikamentöse Rhythmuskontrolle und orale Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern: Bedeutung pharmakokinetischer Interaktionen für die klinische Praxis

T. Klingenheben, J. Ruef, C. Hammerstingl · Aktuelle Kardiologie · Ausgabe 02/2015 · S. 114-119

DOI 10.1055/s-0035-1545811

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Klingenheben, J. Ruef, C. Hammerstingl
ZeitschriftAktuelle Kardiologie
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 114-119

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Neben der Katheterablation/Pulmonalvenenisolation hat auch die pharmakologische Therapie des Vorhofflimmerns in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erfahren. Einerseits ist die orale Antikoagulation durch Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) bereichert worden. Andererseits ist durch die Zulassung von Dronedaron das Arsenal der spezifisch-antiarrhythmischen Pharmakotherapie e…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Klingenheben, J. Ruef, C. Hammerstingl (2015) Medikamentöse Rhythmuskontrolle und orale Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern: Bedeutung pharmakokinetischer Interaktionen für die klinische Praxis. Aktuelle Kardiologie, 4 (02), 114-119. https://doi.org/10.1055/s-0035-1545811

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