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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Reproduktionsmedizin. Risiken der Mitochondrien-Ersatztherapie in der Reproduktionsmedizin

Klaus Reinhardt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2015 · S. 428-431

DOI 10.1055/s-0035-1545932

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKlaus Reinhardt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2015
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 428-431

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract Die Mitochondrien-Ersatztherapie (MET) soll es Trägerinnen mitochondrial bedingter Mutationen ermöglichen, gesunde, aber genetisch „eigene“ Kinder zu bekommen. In Großbritannien wurde diese Methode Anfang dieses Jahres vom Parlament für die Klinik zugelassen. Und das obwohl in wissenschaftlichen Kreisen Risiken der MET diskutiert werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Klaus Reinhardt (2015) Reproduktionsmedizin. Risiken der Mitochondrien-Ersatztherapie in der Reproduktionsmedizin. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 75 (05), 428-431. https://doi.org/10.1055/s-0035-1545932

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