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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Beeinflussung der okulären Pulsamplitude und des Intraokulardrucks durch nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien

Anja Viestenz, M. F. Fiorentzis, T. Volk, B. Seitz, Arne Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 12/2015 · S. 1397-1401

DOI 10.1055/s-0035-1545974

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAnja Viestenz, M. F. Fiorentzis, T. Volk, B. Seitz, Arne Viestenz
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/2015
Jahrgang / SeitenJg. 232 · S. 1397-1401

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Im Rahmen einer Augenoperation hat die Wahl des nicht depolarisierenden Muskelrelaxans für die Intubationsnarkose (ITN) einen erheblichen Einfluss auf das Absinken des intraokularen Druckes (IOD) und der okulären Pulsamplitude (OPA). Patienten und Methoden: Bei 229 Patienten, die für ihre Operation eine ITN benötigten, wurden mithilfe des dynamischen Konturtonometers (DCT) der IOD und di…

Zitieren

Zitierempfehlung

Anja Viestenz, M. F. Fiorentzis, T. Volk, B. Seitz, Arne Viestenz (2015) Beeinflussung der okulären Pulsamplitude und des Intraokulardrucks durch nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 232 (12), 1397-1401. https://doi.org/10.1055/s-0035-1545974

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