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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

In-vivo-Konfokalmikroskopie in der Diagnose des okulären Schleimhautpemphigoids

E. Hecht, S. Pitz, G. Renieri · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 09/2015 · S. 1077-1081

DOI 10.1055/s-0035-1546137

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Hecht, S. Pitz, G. Renieri
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/2015
Jahrgang / SeitenJg. 232 · S. 1077-1081

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Für die Prognose des okulären Schleimhautpemphigoids (mucous membrane pemphigoid, MMP) ist eine frühe Diagnosesicherung essenziell. Allerdings wird die Sensitivität des sog. diagnostischen Goldstandards, der direkten (DIF) bzw. indirekten Immunfluoreszenz (IIF) mit einer Spanne von 30–80 % sehr variabel angegeben. Zusätzlich birgt die dafür notwendige Bindehautbiopsie die Gefahr der Exaz…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Hecht, S. Pitz, G. Renieri (2015) In-vivo-Konfokalmikroskopie in der Diagnose des okulären Schleimhautpemphigoids. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 232 (09), 1077-1081. https://doi.org/10.1055/s-0035-1546137

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