CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Beidseitige Humeruskopfluxationsfraktur (rechts AO 11C3.3; links AO 11A1.3) ohne direktes Trauma im Rahmen der primären Manifestation eines Grand-Mal-Anfalls – Fallbericht und Literaturübersicht
DOI 10.1055/s-0035-1546265
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. M. Ploeger, P. H. Pennekamp, M. C. Müller, K. Kabir, C. Burger, D. C. Wirtz, J. Schmolders
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2015
Jahrgang / SeitenJg. 153 · S. 643-647
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Auftreten von Frakturen bei Epileptikern ist nicht ungewöhnlich und häufig auf direkte Traumata durch Stürze zurückzuführen. Gegenüber der Normalbevölkerung wird das Risiko des Auftretens einer Fraktur als um 50 % höher beziffert. Am häufigsten sind diesbezüglich auftretende Frakturen des proximalen Femurs und des Hüftgelenks. Im Bereich der Schulter werden bei Epileptikern häufig dorsale Luxatio…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. M. Ploeger, P. H. Pennekamp, M. C. Müller, K. Kabir, C. Burger, D. C. Wirtz, J. Schmolders (2015) Beidseitige Humeruskopfluxationsfraktur (rechts AO 11C3.3; links AO 11A1.3) ohne direktes Trauma im Rahmen der primären Manifestation eines Grand-Mal-Anfalls – Fallbericht und Literaturübersicht. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 153 (06), 643-647. https://doi.org/10.1055/s-0035-1546265
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