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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Bedeutung von Gamma-glutamyltransferase (GGT) als Prognosefaktoren für das primär metastasierte Mammakarzinom

C Staudigl, N Concin, C Grimm, G Pfeiler, R Nehoda, CF Singer, S Polterauer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2015

DOI 10.1055/s-0035-1548624

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Staudigl, N Concin, C Grimm, G Pfeiler, R Nehoda, CF Singer, S Polterauer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Gamma-Glutamyltransferase (GGT) wird hauptsächlich als Parameter für hepatobiliäre Erkrankungen eingesetzt. Weiters gilt ein Zusammenhang von GGT mit Entzündungen, kardiovaskulären Erkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen als erwiesen. In mehreren Studien wurde gezeigt, dass erhöhte GGT Werte mit einem generell erhöhten Krebsrisiko und einem erhöhten Risiko an Brustkrebs und Gynäkologischen Karzi…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Staudigl, N Concin, C Grimm, G Pfeiler, R Nehoda, CF Singer, S Polterauer (2015) Die Bedeutung von Gamma-glutamyltransferase (GGT) als Prognosefaktoren für das primär metastasierte Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0035-1548624

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