CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Das H.E.L.P.-Verfahren als mögliche Intervention bei Präeklampsie vor der 28. SSW: Rationale der Lipidapherese
DOI 10.1055/s-0035-1548686
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Contini, B König, F Markfeld-Erol, K Mirjam, S Zschiedrich, H Prömpeler, G Pütz, K Winkler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der maternale Lipidstoffwechsel verändert sich in der voranschreitenden Schwangerschaft, um die steigenden Anforderungen des wachsenden Fötus zu erfüllen, wobei sich ein typisches atherogenes Lipidprofil entwickelt. Bei Schwangeren mit Präeklampsie lassen sich darüber hinaus noch weitergehende Veränderungen im Lipidstoffwechsel feststellen: Ein erhöhter very low density lipoprotein-Gehalt (VLDL) und das Auftreten vo…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Contini, B König, F Markfeld-Erol, K Mirjam, S Zschiedrich, H Prömpeler, G Pütz, K Winkler (2015) Das H.E.L.P.-Verfahren als mögliche Intervention bei Präeklampsie vor der 28. SSW: Rationale der Lipidapherese. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0035-1548686
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