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CareLit · DOI-Nachweis · physiopraxis

„Man darf eigene Ängste nicht auf Patienten projizieren“ – Interview mit einem Klinikseelsorger

N.N. · physiopraxis · Ausgabe 03/2015 · S. 59-61

DOI 10.1055/s-0035-1549253

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
Zeitschriftphysiopraxis
Ausgabe03/2015
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 59-61

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Patienten nach einer schweren Diagnose oder mit einer unheilbaren Krankheit zu behandeln, ist für Therapeuten oft nicht leicht. Für Klinikseelsorger und Psychoonkologe Matthias Gottschlich ist das Alltag. Im Gespräch erklärt er, dass diese Patienten keinesfalls wie ein rohes Ei behandelt werden wollen und vom Therapeuten vor allem Normalität gefragt ist.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2015) „Man darf eigene Ängste nicht auf Patienten projizieren“ – Interview mit einem Klinikseelsorger. physiopraxis, 13 (03), 59-61. https://doi.org/10.1055/s-0035-1549253

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