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CareLit · DOI-Nachweis · Dialyse aktuell

Punktionsinfekt beim Gefäßersatzshunt – Vorteile einer mehrzeitigen Therapiestrategie

Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · Ausgabe 02/2015 · S. 107-109

DOI 10.1055/s-0035-1549271

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGerhard Krönung
ZeitschriftDialyse aktuell
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 107-109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Umschriebene segmentale Infekte nach Punktion eines eingeheilten Gefäßersatzshunts rechtfertigen grundsätzlich einen Therapieversuch mit einem Erhalt der Shuntfunktion. Bewährt hierbei hat sich eine mehrzeitige Therapiestrategie, bei der der Verlauf die jeweils notwendige Eskalation bestimmt.

Zitieren

Zitierempfehlung

Gerhard Krönung (2015) Punktionsinfekt beim Gefäßersatzshunt – Vorteile einer mehrzeitigen Therapiestrategie. Dialyse aktuell, 19 (02), 107-109. https://doi.org/10.1055/s-0035-1549271

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