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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Die Miktionsurosonografie zum Ausschluss des vesikorenalen Reflux: Intravenöse Röntgen- und MRT-Kontrastmittel können falsch-negative Ergebnisse verursachen. Eine Phantomstudie

S Veldhoen, A Sauer, T Gassenmaier, B Petritsch, S Herz, P Blanke, T Bley, C Wirth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2015

DOI 10.1055/s-0035-1551133

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Veldhoen, A Sauer, T Gassenmaier, B Petritsch, S Herz, P Blanke, T Bley, C Wirth
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Beurteilung des Einflusses intravenöser Kontrastmittel auf eine nachfolgende Miktionsurosonografie im Rahmen einer Phantomstudie. Material und Methodik: Iodhaltige (Iomeprol, Iopamidol) und gadoliniumhaltige (Gadotersäure) Kontrastmittel wurden auf intravesikale Konzentrationen verdünnt und im Anschluss in Luftballons injiziert, die zuvor mit Kochsalzlösung gefüllt wurden. CT-Scans wurden durchgeführt,…

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Zitierempfehlung

S Veldhoen, A Sauer, T Gassenmaier, B Petritsch, S Herz, P Blanke, T Bley, C Wirth (2015) Die Miktionsurosonografie zum Ausschluss des vesikorenalen Reflux: Intravenöse Röntgen- und MRT-Kontrastmittel können falsch-negative Ergebnisse verursachen. Eine Phantomstudie. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0035-1551133

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