CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Was bedeutet eine anamnestische Jodallergie für die Applikation jodierter Kontrastmittel (JKM) in der radiologischen Routine?
DOI 10.1055/s-0035-1551158
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI Böhm, R Encinas, S Joy, I Schepens, H von Tengg-Kobligk, J Heverhagen
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: Patienten mit individuellen Risiken haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, eine Kontrastmittel (KM)-bedingte Überempfindlichkeitsreaktion zu entwickeln. Obwohl das Vorliegen einer "Jodallergie" besorgniserregend wirkt und für das Patientenmanagement wichtig ist, gibt es zu diesem Thema keine systematischen Analysen. Daher ist es Ziel dieser Untersuchung den Stellenwert dieser Angabe zu überprüfen und fü…
Zitieren
Zitierempfehlung
I Böhm, R Encinas, S Joy, I Schepens, H von Tengg-Kobligk, J Heverhagen (2015) Was bedeutet eine anamnestische Jodallergie für die Applikation jodierter Kontrastmittel (JKM) in der radiologischen Routine?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0035-1551158
Mit CareLit weiterarbeiten