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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das fetomaternale Transfusionssyndrom als seltene Ursache nachlassender Kindsbewegungen

E Gusenbauer, G Leichsenring, J Schnabel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2015

DOI 10.1055/s-0035-1551578

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Gusenbauer, G Leichsenring, J Schnabel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einführung: Das fetomaternale Transfusionssyndrom (FMTS) ist eine seltene Erkrankung des Feten, bei der es zum Übertritt von fetalen Erythrozyten in den maternalen Kreislauf kommt. Die Mortalität der Erkrankung wird in der Literatur in Abhängigkeit von der Höhe des verlorenen Blutvolumens mit 15 – 36% angegeben. Das häufigste Symptom eines relevanten FMTS sind nachlassende Kindsbewegungen. Im CTG kann sich ein für e…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Gusenbauer, G Leichsenring, J Schnabel (2015) Das fetomaternale Transfusionssyndrom als seltene Ursache nachlassender Kindsbewegungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0035-1551578

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