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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Monoamniale Zwillingsschwangerschaften – Betreuung und Ausgang von Hochrisikoschwangerschaften

S Geiler, S Riße, H Stepan, R Faber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2015

DOI 10.1055/s-0035-1551585

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Geiler, S Riße, H Stepan, R Faber
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Monoamniale Geminigraviditäten treten selten auf und sind aufgrund der fetalen Gefährdung durch Nabelschnurumschlingungen, Frühgeburt und angeborenen Anomalien Hochrisikoschwangerschaften. Jüngere Daten zeigen, dass der perinatale Ausgang dennoch sehr gut ist, wenn die Schwangerschaften bis zur 20. Schwangerschaftswoche komplikationslos verlaufen. Die nachgewiesenen Nabelschnurumschlingungen stellen dab…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Geiler, S Riße, H Stepan, R Faber (2015) Monoamniale Zwillingsschwangerschaften – Betreuung und Ausgang von Hochrisikoschwangerschaften. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0035-1551585

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