CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Medikamentöses Management bei gestörter Frühschwangerschaft: Worüber müssen wir unsere Patientinnen aufklären?
DOI 10.1055/s-0035-1555032
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenV Colleselli, T Bartosik, C Brunner, A Ciresa-König, L Wildt, B Seeber
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung/Zielsetzung: Die gestörte Frühschwangerschaft stellt mit einer Lebenszeitprävalenz von 25% eine häufige Behandlungsindikation dar. Lange Zeit galt die chirurgische Therapie als Standard. In den letzten Jahren gewinnt die medikamentöse Therapie zunehmend mehr Bedeutung. In dieser Studie wurde die Erfolgsrate einer medikamentösen Kombinationstherapie mit Mifepriston und Misoprostol im klinischen Alltag eval…
Zitieren
Zitierempfehlung
V Colleselli, T Bartosik, C Brunner, A Ciresa-König, L Wildt, B Seeber (2015) Medikamentöses Management bei gestörter Frühschwangerschaft: Worüber müssen wir unsere Patientinnen aufklären?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0035-1555032
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