CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hysterektomie und vorangegangene operative Interventionen für Genitalprolaps: Sind sie Risikofaktoren für die erfolglose Pessaranpassung bei Frauen mit symptomatischer rezidiver Beckenbodensenkung?

Z Nemeth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2015

DOI 10.1055/s-0035-1555038

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenZ Nemeth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung/Zielsetzung: Es gibt nur wenige Daten über die Möglichkeiten und Grenzen einer konservativen Therapie mit Pessaren, bei symptomatischem Rezidivprolaps, nach einer vorangegangenen operativen Therapie. Hysterektomie, kurze Vagina und breite Introitus vaginae werden als Risikofaktoren nach operativen Therapien erwähnt. Unser Ziel war es, diese Angaben in unserer Studie zu evaluieren und evtl. neue Risikofakt…

Zitieren

Zitierempfehlung

Z Nemeth (2015) Hysterektomie und vorangegangene operative Interventionen für Genitalprolaps: Sind sie Risikofaktoren für die erfolglose Pessaranpassung bei Frauen mit symptomatischer rezidiver Beckenbodensenkung?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0035-1555038

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur