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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Der ungewöhnliche Fall: Spontangravidität im Zustand nach Myomenukleation bei riesigem Uterusmyom

M Rath, R Wiedmann, A Wohlfarth, C Brucker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2015

DOI 10.1055/s-0035-1555054

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Rath, R Wiedmann, A Wohlfarth, C Brucker
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die stattgehabte Myomembolisation ist eine relative Kontraindikation für eine nachfolgende Schwangerschaft. Einzelberichte bestätigen jedoch häufig einen unkomplizierten Schwangerschaftsverlauf und ein gutes Outcome. Wir berichten über eine Patientin mit riesigem, bis zum Nabel reichendem Myom im unteren Uterinsegment. Methodik/Anamnese: Die 42-jährige IVG/IIIP (2x Spontanpartus, 1x sek. Sectio) stellte…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Rath, R Wiedmann, A Wohlfarth, C Brucker (2015) Der ungewöhnliche Fall: Spontangravidität im Zustand nach Myomenukleation bei riesigem Uterusmyom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0035-1555054

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