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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Eosinophiles kationisches Protein (ECP) im Serum bei Patienten mit M. Crohn vor und nach Darmresektion: Suppressiver Effekt einer Therapie mit Mesalazin (Pentasa)

M Raithel, S Winterkamp, P Otte, M Mühl, M Weidenhiller, EG Hahn · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 05/2015

DOI 10.1055/s-0035-1555298

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Raithel, S Winterkamp, P Otte, M Mühl, M Weidenhiller, EG Hahn
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe05/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Eosinophile Granulozyten in der Darmschleimhaut wurden als eines der frühesten Zeichen des endoskopischen Rezidivs beim M. Crohn nach Darmresektion erkannt. Im folgenden wurde untersucht, ob der für Eosinophile spezifische Mediator, das ECP im Serum als prognostischer Parameter für ein klinisches (CDAI) oder endoskopisches (Rutgeerts) Rezidiv des M. Crohn nach Darmresektion gilt. Methoden: Bei 318 Patien…

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Zitierempfehlung

M Raithel, S Winterkamp, P Otte, M Mühl, M Weidenhiller, EG Hahn (2015) Eosinophiles kationisches Protein (ECP) im Serum bei Patienten mit M. Crohn vor und nach Darmresektion: Suppressiver Effekt einer Therapie mit Mesalazin (Pentasa). Zeitschrift für Gastroenterologie (05). https://doi.org/10.1055/s-0035-1555298

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