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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

H2O2 aktiviert posttranskriptionell die Transferrin-vermittelte Eisenaufnahme: ein Pathomechanismus der entzündungs-vermittelten Eisenakkumulation?

S Hegedüsch, J Mangin, HD Riedel, D Kieslich, U Hebling, K Pantopoulos, S Gehrke, W Stremmel, S Mueller · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 05/2015

DOI 10.1055/s-0035-1555379

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Hegedüsch, J Mangin, HD Riedel, D Kieslich, U Hebling, K Pantopoulos, S Gehrke, W Stremmel, S Mueller
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe05/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eisen ist nicht nur ein essentieller Wachstumsfaktor, sondern auch ein starkes Zellgift. Die Toxizität wird dabei vor allem über die in Verbindung mit H2O2 gebildeten Hydroxylradikale vermittelt (Fenton-Chemie). Bei akuten und chronischen Entzündungen kommt es neben einem vermehrten oxidativen Stress typischerweise zum Abfall des Serumeisens und zur Erhöhung der Eisenspiegel im Gewebe (z.B. chronische Hepatitis C).…

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Zitierempfehlung

S Hegedüsch, J Mangin, HD Riedel, D Kieslich, U Hebling, K Pantopoulos, S Gehrke, W Stremmel, S Mueller (2015) H2O2 aktiviert posttranskriptionell die Transferrin-vermittelte Eisenaufnahme: ein Pathomechanismus der entzündungs-vermittelten Eisenakkumulation?. Zeitschrift für Gastroenterologie (05). https://doi.org/10.1055/s-0035-1555379

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