CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Das Zusammenwirken der p53-Familienmitglieder, p53, p63 und p73, ihre Mutationen und die Induktion ihrer dominant-negativen Formen entscheiden über das Ansprechen von Hepatomzellen auf Chemotherapie
DOI 10.1055/s-0035-1555448
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA-E Schulze Schleithoff, O Gressner, A Koch, K Lorenz, A Dax, PH Krammer, W Stremmel, M Müller
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe05/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund/Einleitung: Funktionelle Inaktivierung von p53 führt zur Apoptose- und damit verbundenen Therapieresistenz von malignen Tumoren. Flores et al. (Nature vol. 416, 560) konnten kürzlich zeigen, dass p53 zur Apoptoseinduktion nach DNA-Schädigung p63 und p73 benötigt. Es liegen bisher keine Daten vor, inwieweit p63 und p73 bei einer p53-rekonstituierenden Gentherapie berücksichtigt werden sollten. Zielsetzung…
Zitieren
Zitierempfehlung
A-E Schulze Schleithoff, O Gressner, A Koch, K Lorenz, A Dax, PH Krammer, W Stremmel, M Müller (2015) Das Zusammenwirken der p53-Familienmitglieder, p53, p63 und p73, ihre Mutationen und die Induktion ihrer dominant-negativen Formen entscheiden über das Ansprechen von Hepatomzellen auf Chemotherapie. Zeitschrift für Gastroenterologie (05). https://doi.org/10.1055/s-0035-1555448
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