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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Pathologisches Glücksspiel: Therapieimplikationen einer neurobiologischen Perspektive

N Romanczuk-Seiferth · Suchttherapie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0035-1557504

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Romanczuk-Seiferth
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Pathologisches Spielen wird gemäß ICD-10 als Impulskontrollstörung klassifiziert. Aufgrund der klinischen Ähnlichkeiten – wie Kontrollverlust, Entzugssymptomatik und Vernachlässigung anderer Lebensbereiche – wird Pathologisches Spielen jedoch schon lange auch in seiner Nähe zu Suchterkrankungen diskutiert. Auch neurobiologische Befunde weisen zunehmend auf suchtähnliche Pathomechanismen hin. Die aktuelle…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Romanczuk-Seiferth (2015) Pathologisches Glücksspiel: Therapieimplikationen einer neurobiologischen Perspektive. Suchttherapie (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1557504

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