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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Lebenszeit- und 12-Monatsprävalenz der Internet Gaming Disorder in der deutschen Erwachsenenbevölkerung: Wie sich das Spielverhalten Betroffener von unauffälligen Spielern unterscheidet

F Rehbein, T Mößle, HJ Rumpf, G Bischof, A Bischof · Suchttherapie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0035-1557523

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Rehbein, T Mößle, HJ Rumpf, G Bischof, A Bischof
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die im DSM-5 als Forschungsdiagnose aufgenommene Internet Gaming Disorder (IGD) umfasst insgesamt neun Kriterien, von denen für die Diagnosestellung fünf in einem 12-Monatszeitraum aufgetreten sein müssen (American Psychiatric Association, 2013; Petry et al., 2014). Die Diagnose darf für die pathologisch betriebene Nutzung von Video- oder Computerspielen vergeben werden, und zwar unabhängig von der genut…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Rehbein, T Mößle, HJ Rumpf, G Bischof, A Bischof (2015) Lebenszeit- und 12-Monatsprävalenz der Internet Gaming Disorder in der deutschen Erwachsenenbevölkerung: Wie sich das Spielverhalten Betroffener von unauffälligen Spielern unterscheidet. Suchttherapie (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1557523

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