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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Zugrundeliegende Mechanismen bei Internetsexsucht: Implizite Assoziationen bei der Betrachtung pornographischer Bilder sagen gemeinsam mit Craving die Tendenz zu Internetsexsucht voraus

J Schiebener, J Snagowski, E Wegmann, J Pekal, C Laier, M Brand · Suchttherapie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0035-1557562

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Schiebener, J Snagowski, E Wegmann, J Pekal, C Laier, M Brand
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Internetsexsucht wird als eine spezifische Form der Internetsucht betrachtet (Brand et al., 2014) und es werden ähnliche Mechanismen wie bei Substanzabhängigkeiten und Verhaltenssüchten angenommen. Ein Modell zu den Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung von Internetsexsucht (Laier et al., 2014) schlägt vor, dass wiederholtes Belohnungserleben bei der Betrachtung pornographischen Materials posi…

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J Schiebener, J Snagowski, E Wegmann, J Pekal, C Laier, M Brand (2015) Zugrundeliegende Mechanismen bei Internetsexsucht: Implizite Assoziationen bei der Betrachtung pornographischer Bilder sagen gemeinsam mit Craving die Tendenz zu Internetsexsucht voraus. Suchttherapie (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1557562

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