CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie
Bindung und Pathologischer Internetgebrauch
DOI 10.1055/s-0035-1557608
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE Strittmatter, M Greschner, J Müller, M Kaess, G Romer
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: In der Populärwissenschaft wird häufig die Hypothese vertreten, dass ein Pathologischer Internetgebrauch als Surrogat zur Befriedigung von Bindungsbedürfnissen eingesetzt wird. Der Computer (als Sinnbild für den Internetgebrauch) gewähre Halt, Sicherheit, Trost, ermögliche eine Stressreduktion, sei allzeit verfügbar und verlässlicher als jeder Mensch. Bei exzessiver Nutzung könne er somit die Rolle eines…
Zitieren
Zitierempfehlung
E Strittmatter, M Greschner, J Müller, M Kaess, G Romer (2015) Bindung und Pathologischer Internetgebrauch. Suchttherapie (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1557608
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