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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Traumatic Vulvar Epithelial Inclusion Cysts Following Female Genital Mutilation (FGM)

B. Mack-Detlefsen, S. Banaschak, T. M. Boemers · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2015 · S. 945-948

DOI 10.1055/s-0035-1557862

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Mack-Detlefsen, S. Banaschak, T. M. Boemers
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2015
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 945-948

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) kommt vor allem in Afrika, auf Teilen der arabischen Halbinsel und in Teilen Asiens vor. Diese Verstümmelung ist oft mit akuten Komplikationen und vielfältigen Spätfolgen verbunden. Eine der häufigsten Spätfolgen sind schmerzlose, größenprogrediente Zysten im Bereich der Vulva. Fallbeispiel: Ein 8-jähriges Mädchen aus Eritrea stellte sich in unser…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Mack-Detlefsen, S. Banaschak, T. M. Boemers (2015) Traumatic Vulvar Epithelial Inclusion Cysts Following Female Genital Mutilation (FGM). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 75 (09), 945-948. https://doi.org/10.1055/s-0035-1557862

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