CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Chirurgie. Minimalinvasive Therapien in der Gynäkologie – quo vadis?
DOI 10.1055/s-0035-1557903
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenErich-Franz Solomayer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2015
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 1109-1111
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Abstract Minimalinvasive chirurgische Methoden haben längst ihren Stellenwert in der Gynäkologie eingenommen, gemäß dem antiken Vorsatz „primum nil nocere – zuerst einmal nicht schaden“. Wer nach „laparoscopy in gynecology“ in der Meta-Datenbank „PubMed“ sucht, findet insgesamt 9142 wissenschaftliche Beiträge, allein 310 aus dem Jahr 2015. Zur Endoskopie gehören neben der Laparoskopie auch die Hysteroskopie und die…
Zitieren
Zitierempfehlung
Erich-Franz Solomayer (2015) Chirurgie. Minimalinvasive Therapien in der Gynäkologie – quo vadis?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 75 (11), 1109-1111. https://doi.org/10.1055/s-0035-1557903
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