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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mikroskopischer und ultra-mikroskopischer Nachweis von Mikrotraumen in der Endometrialen-Myometrialen Übergangzone von Adenomyose-Patientinnen

M Ibrahim, S Frangini, S Younes, V Chiantera, S Mechsner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2015

DOI 10.1055/s-0035-1558354

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Ibrahim, S Frangini, S Younes, V Chiantera, S Mechsner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Adenomyose uteri (AM) wird durch das Vorkommen von ektopen endometrialen Drüsen und Stromazellen im Myometrium charakterisiert. Als aktuelles Pathogenese Konzept der AM wird die „Tissue Injury And Repair (TIAR)“ Theorie diskutiert. Sie besagt, dass die Uteri von AM-Patientinnen typischerweise eine Hyper- und Dysperistaltik aufweisen, die mit einer konsekutiven Mikrotraumatisierung einhergeht. Dies könnte…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Ibrahim, S Frangini, S Younes, V Chiantera, S Mechsner (2015) Mikroskopischer und ultra-mikroskopischer Nachweis von Mikrotraumen in der Endometrialen-Myometrialen Übergangzone von Adenomyose-Patientinnen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0035-1558354

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