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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Der postgravide Uterus in der MR/US-Bildfusion – sind Vorder- und Hinterwanddicke nach Sectio und vaginaler Geburt differenziert zu erfassen?

K Bolten, A Thomas, Y Löschmann, G Diederichs, T Fischer · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 07/2015

DOI 10.1055/s-0035-1558740

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Bolten, A Thomas, Y Löschmann, G Diederichs, T Fischer
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe07/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Das Ziel der prospektiven Studie war die Darstellung der Sectionarbe 6 Wochen postpartum mittels B-Bild Sonografie abdominell, transvaginal sowie mittels MR/US-Bildfusion. Eignet sich die Fusion dabei zur standardisierten und reproduzierbaren Lokalisation der Narben als auch zur Dickenmessung der Uteruswand? Methodik: 6 Wochen post partum wurde bei 30 Patientinnen (je 10 mit primärer Sectio = PS, 10 m…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Bolten, A Thomas, Y Löschmann, G Diederichs, T Fischer (2015) Der postgravide Uterus in der MR/US-Bildfusion – sind Vorder- und Hinterwanddicke nach Sectio und vaginaler Geburt differenziert zu erfassen?. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (07). https://doi.org/10.1055/s-0035-1558740

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