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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Die RAPID-Methode ist auch für die Peptidbestimmung beim Menschen geeignet und verbessert die Ausbeute der gemessenen Peptide

M Goebel-Stengel, P Teuffel, T Hofmann, P Prinz, P Kobelt, C Grötzinger, M Rose, B Klapp, A Stengel · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0035-1559009

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Goebel-Stengel, P Teuffel, T Hofmann, P Prinz, P Kobelt, C Grötzinger, M Rose, B Klapp, A Stengel
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: In der Adipositasforschung ist oftmals die Messung von nahrungsregulatorischen Hormonen – vorrangig Peptiden – notwendig. Zur korrekten Bestimmung sollte das Peptid stabil sein, eine Voraussetzung, die häufig nicht erfüllt ist, da viele Peptide rasch von Peptidasen degradiert werden. Wir entwickelten deshalb die RAPID-Methode, welche reduzierte Temperaturen, Azidifikation, Proteasehemmung, Isotopenkontr…

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Zitierempfehlung

M Goebel-Stengel, P Teuffel, T Hofmann, P Prinz, P Kobelt, C Grötzinger, M Rose, B Klapp, A Stengel (2015) Die RAPID-Methode ist auch für die Peptidbestimmung beim Menschen geeignet und verbessert die Ausbeute der gemessenen Peptide. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1559009

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