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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Das postinfektiöse Reizdarmsyndrom nach Enterocolitis kann im prospektiven Verlauf individuell fluktuieren und wird durch Rom-III Kriterien unterschätzt

V Andresen, B Löwe, B Riegel, J Keller, M von Wulffen, P Layer, A Lohse, W Broicher · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0035-1559289

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Andresen, B Löwe, B Riegel, J Keller, M von Wulffen, P Layer, A Lohse, W Broicher
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Bakterielle Enterocolitiden sind ein wichtiger Risikofaktor für das post-infektiöse Reizdarmsyndrom (PI-RDS). Bisherige Studien haben nur im Querschnitt allgemeine RDS-Prävalenzen zu bestimmten Zeitpunkten nach Infektion untersucht, während individuelle Längsschnittstudien fehlen. Es war daher unser Ziel, das individuelle Auftreten eines RDS und dessen Verlauf prospektiv in einer Kohorte von Patienten mi…

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Zitierempfehlung

V Andresen, B Löwe, B Riegel, J Keller, M von Wulffen, P Layer, A Lohse, W Broicher (2015) Das postinfektiöse Reizdarmsyndrom nach Enterocolitis kann im prospektiven Verlauf individuell fluktuieren und wird durch Rom-III Kriterien unterschätzt. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1559289

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