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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

MRT-gesteuerte Vakuumbiopsien (VAB) der Mamma an einem 1.0 T Tomographen: Einfluss klinischer, sowie Läsionscharakteristika auf den Interventionsprozess und das klinische Outcome

A Ulhaas, W Malter, S Krämer, P Mallmann, D Maintz, KB Krug · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0035-1560002

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Ulhaas, W Malter, S Krämer, P Mallmann, D Maintz, KB Krug
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die kontrastmittelgestützte MR-Tomografie der Mamma bietet die Möglichkeit klinisch okkulte sowie Röntgen-mammographisch und sonographisch nicht zu detektierende Befunde nachzuweisen. Bei fehlender Reproduzierbarkeit einer MR-tomographisch nachgewiesenen Läsion der MRT-BI-RADS Kategorie 4 oder 5 ohne Korrelat in der Röntgen-Mammografie und der Sonografie ist die Indikation zu einer MRT-gestützten perkutanen Interven…

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Zitierempfehlung

A Ulhaas, W Malter, S Krämer, P Mallmann, D Maintz, KB Krug (2015) MRT-gesteuerte Vakuumbiopsien (VAB) der Mamma an einem 1.0 T Tomographen: Einfluss klinischer, sowie Läsionscharakteristika auf den Interventionsprozess und das klinische Outcome. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1560002

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