CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die operative Behandlung der Dranginkontinenz mit der Cervicosacropexie (CESA) – ein Vergleich der Behandlungsergebnisse der Oberschwabenklinik Wangen (OSK) mit der Frauenklinik der Universität zu Köln (UFK)
DOI 10.1055/s-0035-1560020
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Stumm, ED Mauch, S Ludwig, J Friedrich, W Jäger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Nach der Integral Theorie von Petros ist die Drang- und Mischinkontinenz der Frau auf einen Defekt der Uterosacral Ligamente (USL) und der Pubourethral Ligamente (PUL) zurück zu führen. 2012 wurde ein neues Behandlungsverfahren zum Ersatz der USL vorgestellt. Dabei wurden die USL durch PVDF-Bänder ersetzt. Wegen der anatomischen Beckenmasse kann dabei bei jeder Frau ein gleich langes Band (8,8 cm) ein…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Stumm, ED Mauch, S Ludwig, J Friedrich, W Jäger (2015) Die operative Behandlung der Dranginkontinenz mit der Cervicosacropexie (CESA) – ein Vergleich der Behandlungsergebnisse der Oberschwabenklinik Wangen (OSK) mit der Frauenklinik der Universität zu Köln (UFK). Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0035-1560020
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