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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Settingspezifische Gesundheitsförderung durch die Verwendung des Intervention Mapping Ansatzes

Wartha, O.; Lämmle, C.; Kobel, S.; Mosler, S.; Steinacker, J. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2015 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0035-1563290

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWartha, O.; Lämmle, C.; Kobel, S.; Mosler, S.; Steinacker, J.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2015
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Gesundheitsspezifische Verhaltensweisen und Einstellungen etablieren sich schon im jungen Kindesalter (Kaluza, 2006). Programme zur Gesundheitsförderung müssen demnach früh ansetzen. Wichtig ist es, neben der Familie, die gesamte Lebensumwelt mit einzubeziehen, dafür ist die Kindertagesstätte ein ideales Setting (Langford, 2015). Eine erfolgversprechende Methode für die theoriebasierte Interventionsentw…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wartha, O.; Lämmle, C.; Kobel, S.; Mosler, S.; Steinacker, J (2015) Settingspezifische Gesundheitsförderung durch die Verwendung des Intervention Mapping Ansatzes. Das Gesundheitswesen, 77 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0035-1563290

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