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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Nutzenbewertung der minimal-invasiven Schulterchirurgie aus Sicht der Kostenträger

Schlothauer, N.I.; Willers, J.; Enders, D.; von Knoch, M. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 6/2015 · S. 497 bis 499

DOI 10.1055/s-0035-1565078

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchlothauer, N.I.; Willers, J.; Enders, D.; von Knoch, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe6/2015
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 497 bis 499

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Am Beispiel der minimal-invasiven Schulterchirurgie werden die Arbeitsunfähigkeitstage als ein Teil der indirekten Kosten abgebildet und in die Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Behandlungsmethode mit einbezogen. Für 266 Versicherte wurde die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach einer stationär durchgeführten Schulterarthroskopie bestimmt. Die Dauer und Höhe der Krankengeldzahlungen betrugen im Durchschnitt pro Teil…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schlothauer, N.I.; Willers, J.; Enders, D.; von Knoch, M (2015) Nutzenbewertung der minimal-invasiven Schulterchirurgie aus Sicht der Kostenträger. Das Gesundheitswesen, 79 (6), 497 bis 499. https://doi.org/10.1055/s-0035-1565078

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