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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Frankfurt Placenta Percreta Procedure (FPPP) bei Plazena praevia et percreta mit Beckenwand- und Mesenteriuminfiltration nach Sectio und Asherman-Syndrom

F Fornoff, D Rebhan, L Messroghli, S Zangos, F Louwen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2015

DOI 10.1055/s-0035-1566498

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Fornoff, D Rebhan, L Messroghli, S Zangos, F Louwen
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Plazenta praevia et percreta hat eine hohe maternale und perinatale Morbidität und Mortalität. Die Inzidenz der Plazentationsstörungen korreliert mit operativen uterinen Interventionen in der vorangehenden Schwangerschaft, insbesondere mit Sectiones und Abrasiones. Nach erfolgreicher Therapie eines Asherman-Syndroms sind in nachfolgenden Schwangerschaften Plazentationsstörungen gehäuft und atypisch. Pati…

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Zitierempfehlung

F Fornoff, D Rebhan, L Messroghli, S Zangos, F Louwen (2015) Frankfurt Placenta Percreta Procedure (FPPP) bei Plazena praevia et percreta mit Beckenwand- und Mesenteriuminfiltration nach Sectio und Asherman-Syndrom. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0035-1566498

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