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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Rhesus-Inkompatibilität und fetale Anämie – ist ein hoher Anti-D-Titer sicher assoziiert mit einer fetalen Anämie? Ein Fallbericht

F Kohls, E Kühnle, A Philippeit, D Dieks, P Hillemanns, I Staboulidou · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2015

DOI 10.1055/s-0035-1566638

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Kohls, E Kühnle, A Philippeit, D Dieks, P Hillemanns, I Staboulidou
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mit der Anti-D-Prophylaxe sank die Rhesus-Inkompatibilität und die damit assoziierte perinatale Morbidität und Mortalität. Je höher der Anti-D-Titer, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine fetale Anämie. Nichtsdestotrotz existiert eine Streubreite hinsichtlich der Korrelation des Anti-D-Titers und dem Schweregrad der fetalen Anämie, so dass die Höhe des Anti-D-Titers keine sichere Aussage über das Vorliegen ode…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Kohls, E Kühnle, A Philippeit, D Dieks, P Hillemanns, I Staboulidou (2015) Rhesus-Inkompatibilität und fetale Anämie – ist ein hoher Anti-D-Titer sicher assoziiert mit einer fetalen Anämie? Ein Fallbericht. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0035-1566638

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