CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Das Wolf-Hirschhorn-Syndrom (WHS) – eine interdisziplinäre Herausforderung
DOI 10.1055/s-0035-1566661
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Friebe-Hoffmann, K Lato, F Reister, E Wolf, H Hummler, W Lindner
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein auffälliger Pränatalbefund ist für eine Schwangere, vor allem bei der Frage nach Fortführung der Schwangerschaft, von großer Bedeutung. Das WHS ist eine komplexe Entwicklungsstörung, die sich durch kraniofaziale Dysmorphien, Minderwuchs, Muskelhypotonie, psychomotorischer Retardierung und Anfallsleiden auszeichnet. Zusätzlich werden oft LKGS, Anomalien des Skelett- und Urogenitalsystems sowie des ZNS beschrieben…
Zitieren
Zitierempfehlung
U Friebe-Hoffmann, K Lato, F Reister, E Wolf, H Hummler, W Lindner (2015) Das Wolf-Hirschhorn-Syndrom (WHS) – eine interdisziplinäre Herausforderung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0035-1566661
Mit CareLit weiterarbeiten