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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Perioperative Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung. Die Perspektive des Ophthalmochirurgen

W Noske, M Kathke, N Feltgen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 11/2015

DOI 10.1055/s-0035-1569168

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW Noske, M Kathke, N Feltgen
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine perioperative Umstellung der Antikoagulation (AK) und/oder Thrombozytenaggregationhemmung (TAH) ist mit einem teilweise erheblichen Risiko thrombembolischer Komplikationern bzw. cerebraler Blutungen verbunden. Dies gilt auch bei gewissenhafter Umsetzung der entsprechenden Leitlinien, die komplex sind und u.a. eine differenzierte Abschätzung des Thrombembolierisikos der Patienten erfordern. Einige häufige ophtha…

Zitieren

Zitierempfehlung

W Noske, M Kathke, N Feltgen (2015) Perioperative Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung. Die Perspektive des Ophthalmochirurgen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0035-1569168

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