CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Die endothelspezifische Deletion des VEGF-Rezeptors (Kdr) führt zur gestörten Auflösung venöser Thromben und spielt eine Rolle in der Pathogenese der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie
DOI 10.1055/s-0036-1571991
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Redwan, M Winter, S Alias, I Lang, S Fischer
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einführung: Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) tritt bei 0,5 – 9% aller Patienten mit Lungenarterienembolie auf. Hierbei führt die gestörte Thrombusauflösung zu einer Persistenz der Thromben in den pulmonalen Blutgefäßen und somit zur Druckerhöhung in der Lungenstrombahn. In der Folge entwickelt sich eine chronische Rechtsherzinsuffizienz. Die Angiogenese ist ein kritischer Prozess im Rahme…
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Zitierempfehlung
B Redwan, M Winter, S Alias, I Lang, S Fischer (2016) Die endothelspezifische Deletion des VEGF-Rezeptors (Kdr) führt zur gestörten Auflösung venöser Thromben und spielt eine Rolle in der Pathogenese der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0036-1571991
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