CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel
Intranasales Insulin verstärkt die Konnektivität des Gehirns bei insulinsensitiven aber nicht bei insulinresistenten Menschen
DOI 10.1055/s-0036-1580749
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Kullmann, M Heni, R Veit, HU Häring, A Fritsche, H Preissl
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Insulinwirkung im Gehirn scheint eine besondere Rolle sowohl bei metabolischen Erkrankungen als auch bei kognitiven Störungen zu spielen. Insulin beeinflusst wenige, spezifische Hirnregionen. In Patienten mit Demenz bzw. Typ 2 Diabetes konnte gezeigt werden, dass sich die Verknüpfungen zwischen Hirnregionen innerhalb des „Default-Mode“ Netzwerkes (DMN) mittels intranasalem Insulin verstärkt werden können. Dieses…
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S Kullmann, M Heni, R Veit, HU Häring, A Fritsche, H Preissl (2016) Intranasales Insulin verstärkt die Konnektivität des Gehirns bei insulinsensitiven aber nicht bei insulinresistenten Menschen. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0036-1580749
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