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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Die Assoziation zwischen Depressivität und schlechter glykämischer Kontrolle wird durch eine reduzierte Diabetes-Selbstbehandlung vermittelt: Eine Strukturgleichungsanalyse

A Schmitt, A Reimer, N Hermanns, B Kulzer, D Ehrmann, M Krichbaum, J Huber, T Haak · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 04/2016

DOI 10.1055/s-0036-1580835

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Schmitt, A Reimer, N Hermanns, B Kulzer, D Ehrmann, M Krichbaum, J Huber, T Haak
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die behaviorale Hypothese von Depression und Hyperglykämie besagt, Depressivität sei mit einer reduzierten Diabetes-Selbstbehandlung assoziiert und führe daher zu einer schlechteren Blutzuckereinstellung. Für diese Auffassung gibt es jedoch kaum überzeugende Evidenz. Daher untersuchte die vorliegende Studie Assoziationen zwischen depressiver Stimmung, Diabetes-Selbstbehandlung und Blutzuckereinstellun…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Schmitt, A Reimer, N Hermanns, B Kulzer, D Ehrmann, M Krichbaum, J Huber, T Haak (2016) Die Assoziation zwischen Depressivität und schlechter glykämischer Kontrolle wird durch eine reduzierte Diabetes-Selbstbehandlung vermittelt: Eine Strukturgleichungsanalyse. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0036-1580835

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