CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Quantitatives hepatisches T1- und extrazelluläres Volumen (ECV)-Mapping zur Detektion von Leberfibrose im Tiermodell
DOI 10.1055/s-0036-1581196
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Luetkens, S Klein, F Schmeel, F Träber, A Sprinkart, W Block, J Gieseke, H Schild, J Trebicka, G Kukuk
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: In der kardialen Magnetresonanztomografie (MRT) gelten T1-Mapping und das extrazelluläre Volumen (ECV) als Marker für die nicht-invasive Fibrosequantifizierung. Zu einer möglichen Translation dieser Ergebnisse in die Leber-MRT-Bildgebung gibt es nur spärliche Hinweise. Ziel der Studie war es daher, zu überprüfen, ob sich mittels nativem T1- und ECV-Mapping Unterschiede zwischen verschiedenen Leberfibros…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Luetkens, S Klein, F Schmeel, F Träber, A Sprinkart, W Block, J Gieseke, H Schild, J Trebicka, G Kukuk (2016) Quantitatives hepatisches T1- und extrazelluläres Volumen (ECV)-Mapping zur Detektion von Leberfibrose im Tiermodell. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (03). https://doi.org/10.1055/s-0036-1581196
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