CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Anastomoseninsuffizienz nach Darmresektion bei Frauen mit epithelialem Ovarialkarzinom FIGO IIIC/IV
DOI 10.1055/s-0036-1582211
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Schwameis, T Bartl, M Kranawetter, S Polterauer, A Reinthaller, C Grimm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Darmresektionen – insbesondere die vordere tiefe Rektumresektion – stellen einen wesentlichen und häufigen Bestandteil von Primäroperationen beim fortgeschrittenem epithelialen Ovarialkarzinom (EOC) dar. Die Anastomoseninsuffizienz (AI) ist die wichtigste schwere Komplikation nach einer Darmresektion. AI Raten nach Primäroperation mit Darmresektion bei Frauen mit EOC wurden bislang jedoch nur für die…
Zitieren
Zitierempfehlung
R Schwameis, T Bartl, M Kranawetter, S Polterauer, A Reinthaller, C Grimm (2016) Anastomoseninsuffizienz nach Darmresektion bei Frauen mit epithelialem Ovarialkarzinom FIGO IIIC/IV. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0036-1582211
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