CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Wenn das Screening die Diagnose verzögert – Fallstricke des 50 g Screenings
DOI 10.1055/s-0036-1583565
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Weschenfelder, E Schleußner, T Groten
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Seit März 2012 ist das Diabetesscreening mittels 50 g Glukosebelastungstest obligate Vorsorgeuntersuchung in der Mutterschaftsrichtlinie und wird bei allen Schwangeren zwischen der 24/0 und 27/6 SSW durchgeführt. Zu beachten ist jedoch, dass ein unauffälliges Screeningergebnis einen Gestationsdiabetes (GDM) nicht ausschließt und dass bei bestehenden Risikofaktoren ein GDM mit einem diagnostischen Test…
Zitieren
Zitierempfehlung
F Weschenfelder, E Schleußner, T Groten (2016) Wenn das Screening die Diagnose verzögert – Fallstricke des 50 g Screenings. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0036-1583565
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