CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Lungenembolie in der Schwangerschaft – Eine tickende Bombe, die versierte Diagnostik und schnelles Handeln bedarf
DOI 10.1055/s-0036-1583591
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Leitert, E Yokota, S Seeger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mit einer Mortalitätsrate von 20 – 30% ist die Lungenembolie (LE) eine der bedrohlichsten Krankheiten in der Schwangerschaft und Postpartalperiode. Jährlich lassen sich 700 – 1400 thromboembolische Ereignisse bei Schwangeren nachweisen. Die Abgrenzung schwangerschaftsbedingter physiologischer Veränderungen von den variierenden Symptomen der LE stellt im Klinikalltag eine große Herausforderung dar. So klagen beispiel…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Leitert, E Yokota, S Seeger (2016) Lungenembolie in der Schwangerschaft – Eine tickende Bombe, die versierte Diagnostik und schnelles Handeln bedarf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0036-1583591
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