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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Afamin – ein früher Marker für das Auftreten einer Präeklampsie

A Enekwe, C Birdir, R Berberich, B Schmidt, C Lamina, R Kimmig, H Dieplinger, A Köninger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2016

DOI 10.1055/s-0036-1583770

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Enekwe, C Birdir, R Berberich, B Schmidt, C Lamina, R Kimmig, H Dieplinger, A Köninger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Afamin bindet in extravaskulären Körperflüssigkeiten das Antioxidans Vitamin E. Es konnte bereits gezeigt werden, dass Afamin bei Adipositas, Hypertension, Hyperlipidämie, Insulinresistenz oder Gestationsdiabetes erhöht im Serum nachweisbar ist. Es scheint somit ein möglicher Indikator für oxidativen Stress zu sein. In der Pathogenese der Präeklampsie (PE) spielt oxidativer Stress ebenfalls eine bedeute…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Enekwe, C Birdir, R Berberich, B Schmidt, C Lamina, R Kimmig, H Dieplinger, A Köninger (2016) Afamin – ein früher Marker für das Auftreten einer Präeklampsie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0036-1583770

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