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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift

Die Menschenwurzel

Ell-Beiser, H. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · Ausgabe 3/2016 · S. 44 bis 47

DOI 10.1055/s-0036-1584250

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEll-Beiser, H.
ZeitschriftDeutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Ausgabe3/2016
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 44 bis 47

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der chinesische Name „Ginseng“ bedeutet „Menschenwurzel“. Er bezieht sich auf das menschenähnliche Aussehen der Ginsengwurzel. Der griechische Gattungsname „Panax“ leitet sich von „Panakeia“ ab. Panakeia ist die Tochter des Asklepios, dem griechischen Gott der ärztlichen Heilkunst. Sie wurde als Göttin verehrt, die von allen Krankheiten befreien konnte. Dass sie zur Namensvetterin des Ginseng wurde, kommt nicht von…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ell-Beiser, H (2016) Die Menschenwurzel. Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift, 11 (3), 44 bis 47. https://doi.org/10.1055/s-0036-1584250

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