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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Korornare Revaskularisation nach Myokardinfarkt in vulnerablen Versichertengruppen – ein kasssenübergreifende Analyse von GKV-Routinedaten

Bitzer, E.; Lorenz, C.; Priess, H.; Schäfer, T. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2016 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0036-1586623

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBitzer, E.; Lorenz, C.; Priess, H.; Schäfer, T.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2016
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die koronare Revaskularisation nach Myokardinfarkt (MI) senkt die Mortalität und gehört daher zur leitlinengerechten Versorgung. Bislang ist nur wenig darüber bekannt, ob, und wenn ja, wie sich die Versorgung vulnerabler Gruppen nach MI von der übrigen Bevölkerung unterscheidet. Untersucht haben wir daher die Revaskularisationsrate bei MI-Patienten sowie die Rate erneuter Revaskularisationen im ersten J…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bitzer, E.; Lorenz, C.; Priess, H.; Schäfer, T (2016) Korornare Revaskularisation nach Myokardinfarkt in vulnerablen Versichertengruppen – ein kasssenübergreifende Analyse von GKV-Routinedaten. Das Gesundheitswesen, 78 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0036-1586623

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